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Kurzzeitentwurf 3 - Einzelansicht

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Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
4. Semester  - - - 1
Grunddaten
Veranstaltungsart Studioarbeit Langtext Kurzzeitentwurf 3
Veranstaltungsnummer 816365511 Kurztext Kurzzeiten
Semester SS 2026 SWS 2
Rhythmus jedes 2. Semester Belegung Keine Belegpflicht
Credits 5
Sprache deutsch
Hinweise zur Belegung

 

 Bitte beachten: Eine Belegung ist nur manuell möglich. Die Abfrage hierzu bekommen Sie per Mail geschickt. Sofern es Probleme gibt, schreiben Sie mir eine E-Mail: sandra.thiemann@htw-berlin.de

Termine Gruppe: Gruppe A iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026  WH Gebäude A 224 Raumplan Raumplan als PDF-Datei   fällt aus

 

 

Ensouled Reality: Linguistic Coding WebAR & Autonomous AI Entities

This workshop explores the transition from static visual representation to autonomous digital entity. We move beyond the basic utility of Augmented Reality from simply overlaying a 3D model on a marker to investigate the "ensouling" of an image through linguistic coding. Participants will create a connection between a physical, visually recognizable object (depending on their own art-design-craft skills: a digital image, a painting, drawing, textile, or simply a chosen image) and a Large Language Model to grant that object an agency of decision and response. The goal is to breathe soul into a 2D or 2.5D image, transforming it into an entity that possesses its own character and speaks on its own behalf based on the specific parameters defined by its creator.

The core challenge of this session is the friction between technical assembly and the creative process. By using AI as a "magical" tool in the literal sense of transformation, we give an additional reality to a physical work. This artistic agency does more than just interact; it possesses its own perception. This raises a fundamental ontological question: how do we deal with an entity that has its own agency as an artist? Participants will discover that working with AI is not merely a technical skill, but a humanistic inquiry into how we delegate our memories, imagination, and favorite influences to a semi-autonomous being.

The workshop concludes with a physical-digital exhibition. You will design a user experience that integrates your Image Target with a QR code, inviting the audience to converse with your "ensouled" creation.

Workshop Phases: Define your AI entity, create a physical image target, design its digital manifestation [2D, 3D AR content], and bridge the two using HTML/JavaScript templates and Vibe coding.

Requirements: A laptop and smartphone to build WebAR experiences using HTML/JS (MindAR), hosted on GitHub; basic code logic knowledge is helpful.

 
Gruppe Gruppe A:
Termine Gruppe: Gruppe B iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
Einzeltermine anzeigen
-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026  WH Gebäude A 203 Raumplan Raumplan als PDF-Datei   findet statt

Invisible Waves – Explorations in Interaction Design and Electromagnetic Space

Wie viele Signale kreuzen unseren Körper, während wir durch die Stadt gehen? Welche Wellen nutzen wir in unserem Alltag? Und wie würde sich unsere Wahrnehmung verändern, wenn wir diese unsichtbaren Wellen sehen, hören oder spüren könnten? Unsere Städte sind von elektromagnetischen Feldern durchzogen. Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, Satellitenkommunikation und zahllose drahtlose Infrastrukturen erzeugen eine permanente, unsichtbare Sphäre, die unsere Kommunikation, unser Leben in der Stadt, die Navigation und soziale Beziehungen strukturiert. Diese Wellen sind nicht nur technische Phänomene – sie bilden eine kulturelle Landschaft in unsichtbarem Äther. Sie sind zudem auch politisch wirksam, denn sie definieren Zugänge, erzeugen Abhängigkeiten und ermöglichen Vernetzung. In diesem Kurzzeitprojekt begreifen wir elektromagnetische Wellen als gestalterisches Material. Gestaltung wird zur Übersetzungsdisziplin: Wie lassen sich unsichtbare Wellen (Radiation) in visuelle, räumliche oder performative Formen überführen? Wie kann Infrastruktur erfahrbar gemacht werden? Und welche ästhetischen Qualitäten entstehen aus Interferenz, Dichte, Rauschen oder Überlagerung? Zum Auftakt der Woche begeben wir uns auf eine Exkursion in Berlin. Mit einfachen Messinstrumenten und beobachtenden Methoden erkunden wir die elektromagnetische Topografie der Stadt und treffen Expert*innen, die sich mit Wellen und Strahlung auskennen. Die gesammelten Eindrücke, Daten und Beobachtungen bilden die Grundlage für konzeptionelle und gestalterische Experimente. Im weiteren Verlauf der Woche entwickeln wir in Teams eigenständige Arbeiten. Die Ergebnisse können vielfältig sein: installative Werkstücke, Bildserien, experimentelle Feldforschungstools, audiovisuelle Arbeiten, Datenskulpturen oder räumliche Visualisierungen. Technologische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch die Bereitschaft, sich auf technische Zusammenhänge einzulassen und mit analogen wie digitalen Mitteln – etwa im Bereich Physical Computing – zu experimentieren. Der Fokus liegt auf einem freien und mutigen Umgang mit dem Thema. Zwischen metaphorischer, poetischer und infrastruktureller Lesart sollen Arbeiten entstehen, die elektromagnetische Wellen als Atmosphäre, Rohstoff oder Beziehungssystem begreifen. The course can also be held in English: Invisible Waves – Explorations in Interaction Design and Electromagnetic Space How many signals cross our bodies as we walk through the city? Which waves do we use in our everyday lives? And how would our perception change if we could see, hear or feel these invisible waves? Our cities are permeated by electromagnetic fields. Mobile communications, Wi-Fi, Bluetooth, satellite communications and countless wireless infrastructures create a permanent, invisible sphere that structures our communication, our urban life, navigation and social relationships. These waves are not just technical phenomena – they form a cultural landscape in invisible ether. They also have a political impact, as they define access, create dependencies and enable networking. In this short-term project, we understand electromagnetic waves as creative material. Design becomes a discipline of translation: how can invisible waves (radiation) be transformed into visual, spatial or performative forms? How can infrastructure be made tangible? And what aesthetic qualities arise from interference, density, noise or superposition? At the start of the week, we will go on an excursion in Berlin. Using simple measuring instruments and observational methods, we will explore the electromagnetic topography of the city and meet experts who are familiar with waves and radiation. The impressions, data and observations we gather will form the basis for conceptual and creative experiments. As the week progresses, we will develop independent works in teams. The results can be diverse: installation pieces, image series, experimental field research tools, audiovisual works, data sculptures or spatial visualisations. No prior technological knowledge is required, but participants should be willing to engage with technical contexts and experiment with analogue and digital means, for example in the field of physical computing. The focus is on a free and courageous approach to the topic. Between metaphorical, poetic and infrastructural interpretations, works should emerge that understand electromagnetic waves as atmosphere, raw material or relationship system.

 
Gruppe Gruppe B:
Termine Gruppe: Gruppe C iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
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-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026  WH Gebäude A 523 Raumplan Raumplan als PDF-Datei   findet statt

NEW CANVAS II – Canvas Transgressions

In den Ausstellungen der Biennale di Venezia wurde 2022 Medienkunst fast grundsätzlich ausgeschlossen und demonstrativ nur traditionelle Bildkunst ausgestellt. Aktuell fordert das Volksbegehren „Berlin werbefrei“, Litfaßsäulen zu erhalten, aber Screens im Stadtraum zu verbannen. Alles völlig legitim und institutionell oder politisch durchsetzbar, aber die Realität wird diesem krampfhaften Festhalten an tradierten Konzepten nicht mehr folgen.

Es werden mehrere unterschiedliche Settings zur Verfügung gestellt, auf die die Studierenden auswählen können: beispielsweise ein Hologramm mit 1-Meter-Durchmesser, ein brillenloser 3D-Monitor sowie mehrere Monitore unterschiedlicher Größe, die als „Bilder“ mit Rahmen getarnt sind. Wenn mehrere Studierende dasselbe Setting wählen – was ausdrücklich vorgesehen ist – verhandeln sie gemeinsam, wie ihre Arbeiten ineinander übergehen, sich stören oder ergänzen. Interaktion und Sensoren sind erlaubt und erwünscht. Am Ende der Woche wird der Raum in eine Ausstellungssituation verwandelt, die klassische Kunstinstitutionen referenziert – nur dass hier weder Kunst noch Grafikdesign im klassischen Sinne zu sehen sind, sondern mediale Artefakte möglichst radikal neuer Art. Neu ist, dass Produktionsmechanismen von Kunst und Design in Frage gestellt werden: KI-basierte und generative Verfahren, synthetische Bilder, algorithmische Kompositionen sollen ausdrücklich mitgedacht werden. Es geht um inhaltliche wie handwerkliche Transgression, aber letztlich um radikale hochwertige Ästhetik.

Ein schönes Beispiel in diese Richtung bleibt die Bachelorarbeit von Christoph Skofic „Fluktuationen“ (https://straks.fhv.at/2015/09/14/fluktuationen-ueber-die-intermedialitaet-von-film-und-fotografie/) oder „Framed Fade“ von Jana Gautier (https://youtu.be/QGbaIUaKQGM), entstanden bei New Canvas I 2023.

Der Kurs kann auf Englisch stattfinden. The course can be held in English.

 
Gruppe Gruppe C:
Termine Gruppe: Gruppe D iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
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-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026      findet statt

A235

 

 

3D-Letterpress

 

In diesem Projekt erkunden wir die Verbindung von traditionellem Handwerk und digitaler Technologie. Wir kombinieren klassischen Bleisatz mit 3D-gedruckten Elementen wie Buchstaben, Ornamenten oder Flächen. Es wird mit Prägetechniken und verschiedenen Druckvarianten experimentiert.

Die Ergebnisse werden als Postkarten, Kalender oder kleine Produkte umgesetzt, die auf der Werkschau präsentiert und im Typo-Kiosk verkauft werden.

Marina Porras Chassignet und Jürgen Huber werden den Kurs gemeinsam anbieten.

In this project, we explore the connection between traditional craftsmanship and digital technology. We combine classic lead typesetting with 3D-printed elements such as letters, ornaments and surfaces. We experiment with embossing techniques and different printing methods.

The results are turned into postcards, calendars and small products, which are presented at the exhibition and sold at the Typo-Kiosk. Marina Porras Chassignet and Jürgen Huber will offer the course together.

 
Gruppe Gruppe D:
Termine Gruppe: Gruppe E iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
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Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
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-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026  WH Gebäude A 201 Raumplan Raumplan als PDF-Datei   findet statt

 

 

Motion Design Exploration

Kommunikationsdesigner*innen sind heute zunehmend gefragt, ihre Designs in Bewegung zu setzen. Nicht nur im Webdesign und auf Social Media spielt Motion eine zentrale Rolle, selbst von Plakaten ist neben einem Druck-PDF oft eine animierte Version für Bildschirme gefragt. Auch bei der Entwicklung von Markenidentitäten gewinnt Motion an Bedeutung.

In diesem Projekt wollen wir uns experimentell mit Motion Design beschäftigen und konzentrieren uns dabei auf bewegte Typografie. In einer freien Aufgabenstellung gestalten die Studierenden kurze Videos und suchen explorativ nach Ideen, Typografie in Bewegung zu setzen.

Es steht den Kursteilnehmenden frei, welche Werkzeuge sie nutzen, beispielsweise Animationssoftware wie After Effects oder Cavalry, 3D-Software wie Blender oder generativen Code. Aber auch mit einer Kamera, einem Scanner oder Stift und Papier können spannende Bewegtbilder entstehen.

In dem Kurs geht es nicht um narrativen Film

 
Gruppe Gruppe E:
Termine Gruppe: Gruppe F iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
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Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am
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-. 09:45 bis 15:30 Block 04.05.2026 bis 08.05.2026      findet statt

Raum A223

 

 

Vom Text zum Foto

Wenn wir lesen assoziieren wir mitunter Bilder, aber assoziieren wir auch Sprache, wenn wir Bilder betrachten? Sprache und Bilder funktionieren in der Wahrnehmung grundverschieden. Und genau hier wird es für unser Seminar spannend, wenn Ihr Eure ausgewählten Texte in eine Fotoserie umsetzt. Jede Form von Text ist dabei erlaubt: die Lyrics Eurer Lieblingssongs, der Kommentar zu einer Statistik oder einige Zeilen Konkrete Poesie. Wir beginnen das Seminar mit Übungen, um uns dem Thema zu nähern, besuchen eine Ausstellung und werden am letzten Tag selbst eine Ausstellung mit Euren Ergebnissen an der HTW hängen. Ziel des Projektes ist eine Fotoserie, die Ihr gemeinsam mit dem Text präsentiert. Bitte bringt zum Seminar folgendes mit: verschieden Texte, Mut zu unerwarteten Lösungen und Spaß am Ende die kleine feine Ausstellung zu gestalten.

 
Gruppe Gruppe F:
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