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Kurzbeschreibung: Unter Verantwortung der Dozentin/des Dozenten und eventuell unter Anleitung durch eine Tutorin/einen Tutor realisieren Studierende in Kleingruppen ein selbst ausgewähltes naturwissenschaftliches oder technisches Projekt aus den Bereichen Physik, Elektrotechnik oder Softwaretechnik, das mit den vorhandenen Möglichkeiten (Zeitrahmen, räumliche und apparative Ausstattung) durchführbar ist. Als Ergebnis soll eine funktionsfähige Schaltung entwickelt, ein Gerät aufgebaut oder ein Experiment realisiert werden. Theoretische Vorbereitung, praktische Realisierung sowie Dokumentation von Schaltungen bzw. Auswertung und Protokollierung von Experimenten liegen eigenverantwortlich in der Hand der Studierenden. Fehlende Kenntnisse werden während des Semesters im Literaturstudium erworben oder können gegebenenfalls von der Dozentin/dem Dozenten vermittelt werden. Die Ergebnisse des Projekts müssen präsentiert werden. Dazu können in Absprache mit der Dozentin/dem Dozenten verschiedene Darstellungsformen gewählt werden. Lernergebnis/Kompetenzen: Fachkompetenz zum gewählten Themenschwerpunkt Eigenverantwortung Problemlösungsstrategien Kreativität Teamfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Urteilsvermögen Zeitmanagement
• Voraussetzungen: keine • Fachliche Voraussetzung: keine speziellen Fachkenntnisse notwendig, fehlende Kenntnisse werden im Literaturstudium erworben oder gegebenenfalls von der Dozentin/dem Dozenten vermittelt • Lernform: Projektunterricht • Art der Prüfungsleistung: Studienbegleitende Modulprüfung • Präsenzzeit: 2 SWS • Zielgruppe: Studierende der Bachelor- und der Masterstudiengänge des Fachbereichs 1 oder auch anderer Fachbereiche (fachliches Niveau wird entsprechend angepasst; redundante Doppelungen des Stoffes werden durch die Auswahl der Themenschwerpunkte vermieden) Erläuterungen: Zu Beginn werden Projektgruppen gebildet (jeweils zwei bis sechs Studierende), Themenvorschläge gesammelt und gegenseitig vorgestellt. Hat sich eine Gruppe für ein Thema entschieden, so werden • eine ausführliche Literaturrecherche durchgeführt • die theoretischen Grundlagen erarbeitet • eine Liste der benötigten Ressourcen (Geräte, Materialien, ...) zusammengestellt • eine Skizze des experimentellen Aufbaus bzw. der Hard- oder Softwarestrukturen angefertigt • ein Zeitplan mit Aufgabenteilung aufgestellt. Die Ergebnisse der einzelnen Schritte werden jeweils der Betreuerin/dem Betreuer vorgelegt und mit ihr/ihm abgesprochen. Bei der praktischen Realisierung sollen alle Schritte gut protokolliert und dokumentiert werden. Zur Präsentation der Ergebnisse können in Absprache mit der Dozentin/dem Dozenten beispielsweise die folgenden Darstellungsformen gewählt werden: • Präsentation als Vortrag, soweit möglich mit Vorführung des Experiments; diese Präsentation kann als öffentliche Veranstaltungen an der HTW (zu denen auch Freunde und Familie eingeladen werden) oder alternativ in einer Schule vorgeführt werden. • Präsentation durch ein Poster • Präsentation durch einen Internet-Auftritt (Webseite) • Präsentation einer ausführlichen Versuchsanleitung • Präsentation durch einen Aufsatz („Paper”) Die Präsentation der Ergebnisse sollte folgende Punkte enthalten: • kurze Zusammenfassung (max. 100 Worte) • Erläuterungen der theoretischen Grundlagen • Zeichnungen oder Skizzen des umgesetzten Konzepts, des experimentellen Aufbaus bzw. der umgesetzten Hard- bzw. Softwarestrukturen • Beschreibung der Durchführung • Darstellung der wesentlichen Ergebnisse Die Abschlusspräsentation fließt zu 50% in die Bewertung ein. Für die anderen 50% werden folgende Aspekte berücksichtigt: • Schwierigkeitsgrad bzw. Originalität des Projekts • Zusammenarbeit im Team, Umsetzung der Aufgabenteilung • Selbständigkeit des Teams • Lösungsstrategien bei Problemen, Kreativität • Realistische Zeitplanung, Einhaltung des Zeitplans |